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Flugplatz
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Der Flugplatz wurde als "RAF Geilenkirchen" von den
Briten und die Teverener Heide gebaut und 1982 an die Nato
übergeben. Der LSV Geilenkirchen besitzt zwei Hallen im
Nordbereich des Platzes. Für Motorflugbetrieb stehen die
3000m lange betonierte Hauptbahn oder die ca. 1200m lange
asphaltierte Nordbahn zur Verfügung. Die Segelflieger nutzen
zwei Graspisten zum Starten und Landen.
Aufgrund der Betriebszeiten der Nato, ist ein
durchgängiger Motorflugbetrieb an jedem Tag der Woche
möglich. Segelflug findet nur am Wochenende statt.
Platzrekord:
3600 m Startüberhöhung im heißen Sommer 1973
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